lunasun1956's Webseite

"   D A S  S C H Ö N S T E  A M  L E B EN  I S T  D A S  G E H E I M N I S V O L L E .........   "

Ich bin Blindtext. Von Geburt an. Es hat lange gedauert, bis ich begriffen habe, was es bedeutet, ein blinder Text zu sein: Man macht keinen Sinn. Man wirkt hier und da aus dem Zusammenhang gerissen. Oft wird man gar nicht erst gelesen. Aber bin ich deshalb ein schlechter Text? Ich weiss, dass ich nie die Chance haben werde, im Stern zu erscheinen. Aber bin ich darum weniger wichtig? Ich bin blind! Aber ich bin gerne Text. Und sollten Sie mich jetzt tatsächlich zu Ende lesen, dann habe ich etwas geschafft, was den meisten "normalen" Texten nicht gelingt.

Eine "fast" wahre Liebesgeschichte im Frühling........
>
> Es war Mitte letzter Woche als ich in aller Herrgottsfrühe von fröhlichem
> Vogelgezwitscher geweckt wurde.- Daran merkt man eben, dass jetzt wirklich
> Frühling ist, dachte. - Knapp 5.00 Uhr, das war früh, aber ich war
> putzmunter und beschloss aufzustehen. Schlaftrunken sah mich meine Hündin
> Luna an.
>
> Ich zog die Jalousette hoch und betrachtete die knospenden Blumen in den
> Kästen vor meinem Fenster. Die Straße war menschenleer. Das traf sich gut.
> So früh würde mir sicher niemand begegnen. In den weißen, flauschigen
> Bademantel geschlüpft, die goldenen Flipflops an, schnappte ich mir
> Hundeleine, Mülltüte und Schlüsselbund. - Und danach ein gemütliches
> Frühstück, freute ich mich.
>
> Schwungvoll öffnete ich die Klappe des Müllcontainers. Und dann..... - Mist,
> fluchte ich. Mein Schlüsselbund war mit der Mülltüte im Container gelandet.
> - Das konnte auch nur wieder mir passieren.  Verzweifelt sah ich mich um. -
> Keine Menschenseele weit und breit.  Doch plötzlich......, ich traute meinen
> Augen nicht. - Ausgerechnet der Glatzkopf aus dem Park mit seinem
> aufdringlichen Köter, das durfte nicht wahr sein. Ich zog meine Hündin zu
> mir heran und flüchtete geduckt in die Lücke zwischen Papier- und
> Müllcontainer. - Pech gehabt, meine Hündin verriet mich und kurze Zeit
> später tauchte ein großer Rottweiler schwanzwedelnd vor uns auf. Gefolgt von
> seinem Herrchen, dem "Glatzkopf". Mit hochgezogenen Augenbrauen musterte er
> mich und starrte auf meinen Bademantel und die goldenen Flipflops.
>
> - Ja....., ich ähm...., mir ist da eben ein Missgeschick passiert, stotterte
> ich. - Keine Panik, junge Frau, das haben wir gleich. Sportlich schwang er
> sich über den Rand des stinkendes Müllcontainers. - Ich besah mir inzwischen
> seine in Turnschuhen steckenden muskulösen Beine und kämpfte mit wenig
> Erfolg gegen die aufkeimenden Gedanken an, die mir bei diesem Anblick kamen.
> -  Gott sei Dank, dass der Kerl im Container hängt und keine Gedanken lesen
> kann, dachte ich und ein wohliger Schauer lief mir über den Rücken.
>
> Aufeinmal, ein Schrei von dort unten: Jetzt ist mir mein Handy aus der
> Tasche  gefallen! - ich finde es nicht mehr, aber hier sind ihre Schlüssel.
> - Bitte gehen sie doch in ihre Wohnung und wählen folgende Handynummer an.
> Ich kann dann nach dem Klingelton besser das Telefon im Müll suchen.
>
> Mit kurzem Dankeschön verschwand ich schnell in meine Wohnung und wählte
> besagte Telefonnummer an. - Oh nein..., jetzt hat der Typ meine Handynummer,
> dachte ich ärgerlich. - Und tatsächlich noch am gleichen Abend: SMS for
> you...- Am Montag um 10.00 Uhr Frühstück in der "Strandperle"? - Aha, der
> Kerl will Finderlohn haben, mutmaßte ich wütend.
>
> Trotzdem ging ich dann hin, schon um die Lage zu klären. Am Elbstrand
> angekommen, die ziehende Luna an der Leine, dachte ich: Ist das Lokal nicht
> Montags immer geschlossen, Ruhetag? - Und doch, je näher ich herankam, desto
> mehr stieg mir der Geruch von Rührei mit Schinken und frischen Brötchen in
> die Nase. - Draußen stand nur ein gedeckter Tisch. - " Willkommen in meinem
> Reich, tönte es aus dem Haus. - Falls dir kalt ist, auf der Kapitänsbank
> liegen Decken. Oder hast Du Deinen weißen Prinzessinenbademantel mit ? - Ich
> lief knallrot an.-
>
> Es wurde ein wundervoller Brunch. - Vor uns tobten unsere Hunde im Sand am
> Wasser.... - Wenn das keine Liebe war.... - Die Schiffe tuckerten vorbei,
> die Sonne schien und Otto gestand mir, er habe überhaupt kein Handy dabei
> gehabt und nur geflunkert um mit mir in Kontakt bleiben zu können. - Ich
> konnte ihm nicht böse sein und lächelte.
>
> Nach dem Brunch genossen wir ein Gläschen Champagner. Was will man mehr? -
> Das Leben ist schön!
>
> Übrigens:   - Ich mag "Glatzköpfe" und "Rottweiler auch. - Ja, der Zauber
> dse Herzens ist oft garnicht so weit. Wir müssen ihn nur sehen, denn
> meistens kommt er unverhofft.
>

" Thats Life "  -  Mitten in St. Pauli...

Ich wohne ja hier in Altona - Altstadt, fast am Hafen, das grenzt an St. Pauli. Das heißt, eigenlich ist es St. Pauli, aber irgendwo muss ja die Grenze sein und die ist eben hier. Dieses ist das erste Haus, welches schon zu Altona gehört.-
Hier leben ganz normale Menschen wie Familien, Künstler,Kinder, Rentner, Spinner, Juppies, Ausländer, Intellektuelle und Geschäftsleute und natürlich eine Menge Tiere.

Ich liebe den frühen Morgen, da ist die Welt noch in Ordnung. Deshalb beschloss ich mich den Weg zum Bäcker zu machen um mir zwei meiner Lieblings- Dinkelbrötchen  und die Zeitung zu holen. - Kaum hatte ich das Treppenhaus betreten, da hörte ich von unten ein leises schnarchen. - Huch..., woher kam das denn? -  Unten angekommen erblickte ich meinen Nachbarn "Kongomüller" (so hieß er, weil erfrüher einmal Seeman war..), friedlich schnorchelnd auf der Kellertreppe, mehr liegend als sitzend allerdings. Er war wohl wieder in seiner Stammkneipe, dem " Blauen Peter" am Hamburger Berg versackt und hatte es gerade noch so nachhause geschafft.- Vorsichtig kitzelte ich ihn ander Nase: "Kalli, aufwachen! Die Treppe rauf und nicht die Treppe runter! - Halloween ist doch erst im Herbst." - Ich zog an seinem Ärmel und klirrend fiel sein Schlüsselbund heraus.- "Komm hoch, ich schließe Dir die Wohnungstür auf". Einen Nachbarn kann man doch nicht einfach so im Treppenhaus liegen lassen, oder? - Schleppenden Schrittes und mit Schnappklettertechnik, wankte er hinauf. Draußen schepperten die Müllmänner mit den Containern, irgendwo knallte ein Sektkorken. " Prost Neujahr!! ", sagte Kalli. Ich sagte: "Ebenso Kalli, ebenso...." und schubste ihn in seinen Flur, die Schlüssel hinterher. - Dann ging ich zum Bäcker an der Hein - Hoyer - Straße. Vor dem Laden stritten sich zwei Transvestiten in Bühnenbekleidung. " Du hast es gerade nötig!!", kreischte der/die eine. Dann begann ein Gerangel, ein Wort gab das andere und wupps...., landete eine blonde Perücke auf dem Vordach der Bäckerei.

Ich holte ganz gelassen meine Brötchen, ging nachhause und frühstückte. -  So, da habe ich heute viel Zeit in Ruhe an den Bildern für meine Ausstellung im Herbst zu arbeiten. - Gegen Mittag klingelte das Telefon, ich meldete mich und sagte auf das gefragte: " Nein, ich habe jetzt keine schwarze Lackcorsage an und auch meine Stilettos nicht! Sie haben sich verwählt, hier ist nicht Pussy von der Herbertstraße." - Das Drama war, das in St. Pauli fast jede Telefonnummer mit 31.... anfängt.- Ich wischte etwas Farbe vom Telefonhörer ab und schaltete genervt den Anrufbeantworter ein.

Der Nachmittag verlief relativ ruhig. Es sausten nur 5 Peterwagen, 2 Feuerwehrautos und 5 Rettungswagen unten die Straße entlang. Gegen Abend beschloss ich noch einen Feierabenddrink im "Cafe Spinner" zu nehmen und einen Salat dort zu essen.  Ich nahm meine Hündin Luna an die Leine und machte mich auf den Weg. Dort angekommen saß Otto mit seinem Rottweiler auf meinem bevorzugten Fensterplatz. Er hatte sein Liebligs T -Shirt an, braun mit hellblauer Schrift, darauf stand: "Der tut nix, der will nur spielen". Ich setzte mich dazu.

Auf dem Rückweg nachhause begegnete mir eine Roma - Hochzeitsgesellschaft, welche einen Stau in der engen Straße verursacht hatte. Die Polizei war auch schon in Anmarsch. - In meiner Wohnung angekommen setzte ich Teewasser auf, zog meinen weichen Kuschelpullover und die warmen Wollsocken an. - Ich begab mich auf mein Bett, freute mich auf meinen Krimi. Da klingelte das Telefon erneut. Hmmm, dachte ich ..... fast 23:00, soll ich rangehen ... schließlich könnte jemand in Not sein.  Ich hob ab. Eine Stimme sagte:"Hier ist der Taxifahrer, ich bringe ihren Mann nachhause". - "Aber ich habe doch garkeinen Mann!", sagte ich. "Doch, er hat mir ja diese Adresse mit Telefonnummer gegeben, Roosensweg 13, das ist doch hier. Kommen sie bitte mit Geld runter und holen ihn ab!" "Aha, sagte ich, o.k." Ich zog den Stecker vom Anschluss raus und stellte die Klingel ab. - Phhh, ich wohnte in der Rosenstraße 13, das war ganz woanders. - Die beiden konnten von mir aus da anwachsen wo sie standen.

Endlich Ruhe hier, dachte ich und begab mich wieder in s Bett. - Doch das war ein Trugschluss. - Ich hörte ich es plötzlich im Treppenhaus poltern und knallen wie bei einem mittleren Erdbeben, die Holzstufen vibrierten. - Von irgendwo dann eine aufgeregte Stimme: "Neiiin Schatz..., nicht das Motorrad.... - Das konnte nur einer sein, "Django" Bierbichler, der Bayrische Mann der Chemnitzer Mandy. Er baute jeden Frühling im Wohnzimmer seine Harley auseinander und machte sie sommerfit.

Jetzt kam Leben ins Treppenhaus.- Leise öffnete ich die Tür und sah hinaus. Unter mir lugte der schüchterne Afrikaner "Sambou" vorsichtig aus seiner Wohnung. Da brüllte Bierbichler auch schon: "Saupreuss, afrikanischer sieh zua, dos di schwingst!"- Der Schweiß lief ihm die tätowierten Arme herunter. - Aus dem Dachgeschoß fluchte der alte Musiklehrer Miesel Rabenschlag vor sich hin, weil er sein eigenes Klavierspiel nicht mehr hören konnte. Ihm gegenüber erschien das zierliche, schwerhörige alte Frl. Rosenkranz in der Tür und sagte:" Herr Rabenschlag, sie Schelm sie, haben sie wieder Damenbesuch?" - Woraufhin dieser schnell in seine Wohnung verschwand. Mir gegenüber war Kalli erwacht und schaute trüben Blickes in meine Richtung: " Ach, haben wir nicht Heute einen Feiertag?" , nuschelte er. - Aus dem Erdgeschoß rief lautstark mit dominanter Stimme Frau Dröse, die Mutter eines 48-jährigen Nesthockers:" Ich rufe gleich die Polizei, damit das hier aufhört!!!" - Hinter ihrem Rücken der Nesthocker: "Genau Mama, genau..."

Indess schlug die Kirchturmuhr der St. Josephskirche in der Großen Freiheit mit wunderschönem Glockenspiel Mitternacht an, 24 an.  -  

Und dann?  - Nix dann.... - " Thats Life.." - mitten in St. Pauli, wo ganz normale Menschen leben. - Wie zum Beispiel ich, lächel..

" Rent a men"  in Bulgaria, die Raiffeisenbank und die Muschifarm...

es war in der letzten Woche meines zweiten Aufenthalts in Bg, dem Land in das ich in zwei Jahren übersiedeln werde.

Ich hatte bei meinen deutschen Freunden, den Auswanderern Ira und Eik übernachtet.- Den Tag zuvor hatten wir die fazinierende "Djavolskoto Garlo - Höhle" besucht. Dort fließt ein Fluss in Form eines 60 m hohen Wasserfalls in die Erde und bildet den sogenannten brausenden Raum! - Hier soll Orpheus ins Totenreich gegangen sein um seine Geliebte Eurydike zu retten. Später, im nächsten kleinen Dorf angekommen, gab es einen Stand mit Hexen aller Art. - Da ich ja welche sammle,  kaufte ich mir eine 40 cm große Hexe als Bewegungsmelder. - Sie zappelte mit den Beinen, ihre roten Augen glühten und sie lachte ganz gruselig. Ich taufte sie aufe den Namen Szneshanka (Schneewittchen.

Danach fuhren wir wieder nach Kavarna zurück, wo Ira mir die Raiffeisenbank zeigen wollte. - Alle Deutschen und auch die Engländer hätten dort ihr Konto, weil der Direktor Michail Angelov gut deutsch sprach, sagte sie. - Er hatte 5 Jahre in München gearbeitet und begrüßte uns beim eintreten der Bank freundlich. -Als wir dann an der Kasse standen sagte die Kassiererin auf einmal zu meiner Freundin: " Molja (bitte), pisspott!" - Hääää, Pisspott......? Ich konnte mich vor Lachen kaum halten. - Ira stieß mich an. "Pisspott (Piszpot), das heißt hier Unterschrift! - das Wort würde ich bestimmt nicht vergessen. - Ich stürmte mit Tränen in den Augen zur Ausgangstür... - Gott sei Dank, dass ich eine Sonnenbrille trug, den der Lachanfall ließ nicht lange auf sich warten.

Am anderen Morgen gingen wir schon früh zum Markt um Kaschkawall und Ssirene, die bulgarischen Ziegenkäsesorten zu kaufen für Hamburg. - Ich wollte danach noch ins Yailata Naturschutzgebiet. - Einzigartige Fauna und  Natur am Kap Kaliakra, wo es auch Höhlenwohnungen zusehen gibt. Doch wie? Busse fuhren dort nicht hin und die Freunde hatten kein Auto.- Ich hatte keinen Mietwagen genommen. - Erstens wegen der kyrillischen Schrift der Ortsschilder außerhalb der Hauptstraßen und zweitens wegen meines schlechten Orientierungsvermögens. "Miete Dir doch einfach einen Mann, bez. ein Taxi mit Fahrer! - Ehrlich, das ist hier nicht teuer", sagte Ira.  - Ich sah sie skeptisch an. - Wir fanden tatsächliche einen für 50,-- Lewa (etwa 25,-- Euro) den Tag ,mit Wartezeit, wenn ich mir etwas ansehen wollte. - Er hieß Ivo, war so Mitte 40  und ca. 1,82 m groß. Sogar etwas deutsch, sprach er. Allerdings mit sächischem Akzent, er war mal zwei Jahre in Chemnitz. - Unterwegs erzählte er viel, doch ich verstand nur die Hälfte. Da es inzwischen fast Mittag war, fragte ich ihn, ob er wisse wo man landestypische Spezialitäten essen konnte. Doch er schwieg längere Zeit, überlegte wohl. - Etwas später sah er mich strahlend an und sagte; "Muschifarm!" - Ich zuckte zusammen. Der wird doch wohl nicht auf Ideen kommen.... -  Und da war es wieder, dieses ungute Gefühl. - Ich habe es doch gleich gewusst, BG ist gefährlich, vonwegen "Wilder Balkan" und so! - Und ich hier allein mit ihm in dieser Einöde.- Warum habe ich nicht auf die Warnungen meiner Freundinnen in Hamburg gehört. - Aufmunternd nickte er mir zu:"Da, da (ja, ja). - Mida jam, wkussen. - Mein Gott, küssen? -Es kam mir vor als seien mindestens 50° im Auto und ich fächelte mir Luft zu....

Auf einmal: " Madame Petra, wir sind bei Muschifarm!!" (Französische Ausdrücke benutzen sie gerne um gebildet zu erscheinen.)  -  Ein hohes schmiedeeisernes Tor erschien vor einem Grundstück mit Natursteinhaus. - Scheiße, dachte ich, ein Motel...  - Doch auf einmal erschien ein großes Schild und darauf stand: Musselfarm Dabolka, Sveti Nicola. Mussel - (Muschel), mida jam (Muscheln essen). Wir waren auf einer Muschelfarm am Meer mit traumhaftem Ausblick. Hier wurden Muscheln gezüchtet. -  Erleichtert atmete ich auf und lächelte Ivo an: "Blagodarja,  (dankeschön)! Ich lade Dich ein, Ivo (ich wusste ja, wie wenig sie verdienen.) -

Wir bestellten 2x mida nature (Muscheln natur), für 6 Lewa (3 Euro) pro Person. Und edna Butilla wino (1 Liter gekühlten Wein). Den brauchte ich nach diesem Schrecken auch. - Und das man in BG nicht "Prost" sagt, weil das "Dummkopf" heißt, wußte ich ja noch von meinem letzten Besuch.

Später fuhren wir noch über eine recht holprige Strecke ohne Randbefestigung der Straßen in Yailata Naturschutzgebiet. - Jedesmal, wenn wir über ein Hindernis oder durch ein Schlagloch fuhren, lachte die Hexe Szneshanka (ihres Zeichens Bewegungsmelder), aus dem Kofferraum ist gruseliges Lachen und wir lachten auch. Längere Zeit saßen wir noch auf den roten Klippen am Meer und genossen die Natur. - Das Ivo mir immer sympathischer wurde, lag vielleicht auch mit am Wein.

Als er mich nach Albena, wo ich meine Koffer hatte, zurückfuhr, sparte er mit Komplimenten nicht. (Natürlich war er Junggeselle, wie alle hier mit mindestens 4 Kindern, lach...). Ja, manche Männer sind eben Schmuckstücke und sie geizen mit Komplimenten nicht, deshalb lud ich ihn noch auf einen Drink in die Hotelbar ein.- Da ich am anderen Tag wieder nach Deutschland flog, half Ivo mir später noch beinm "Kofferpacken", lächel... - Und dann, lekar noscht (gute Nacht..)

Irgendwann, irgendwo werde ich ihn sicher mal wiedersehen... - Seine Telefonnummer habe ich ja. ....

(Wenn Ihr mal sehen wollt, an welch wunderschönem Ort ich mit Ivo gesessen habe:   www.dabolka.com (Seite übersetzen, anklicken. - Da sind auch 3 kleine Videos über die Muschelzüchtung zu sehen. - Viel Spaß! )          



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